Das perfekte italienische Dinner
08.November 2006
Leo kocht ein italienisches Menü alla mamma. Die Teilnehmer lobten die italienische Ausstrahlung des Gastgebers. Siggi bemerkte, dass er die tropischen Plastikblätter nicht so passend als Deko für das perfekte Dinner fand, er hätte sich eine ausschweifernde italienische Deko gewünscht. Als Aperitif hat er einen Cocktail Italian Gipsy gemacht. Dazu gießt man 4 cl Orangensaft und 4 cl Aperol in ein Sektglas und füllt es dann mit trockenen Sekt auf. Die Vorspeise war eine Gemüsebrühe mit frischen Tortelini. Die Gäste war sehr enttäuscht, da die Tortelini nicht selbstgemacht waren. Außerdem glaubte Mo zurecht, dass es sich nicht um frisches Gemüse gehandelt hat, sie aber frisches Gemüse erwartet hat und ihr die Suppe auch nicht so schmeckte. Evelyn und Siggi lobten den Weißwein zur Vorspeise. Das Hauptgericht war süß-saure Kaninchenschenkel mit sizilianischem Gemüse. Julia, sagte bereits bevor das Kaninchen serviert wurde, das sie Kaninchen gerne streichelt, aber noch nicht gegessen hat. Siggi, der als Kind oft Kaninchen gegessen hat, erinnerte sich nach dem Essen daran, warum Kanninchen in den letzten Jahrzehneten von seinem Tisch verschwunden war. Für Evelyn war das Kaninchen nicht kross genung, sie würde das Kaninchen anders zubereiten. Das Hauptgericht war nicht Mos Sache, außerdem hat ihr die Sauce gefehlt. Mo hat auch zum ersten Mal Kaninchen gegessen und konnte bei dieser Zubereitung keinen Unterschied zwischen Kaninchen und Hähnchen feststellen. Ihr war das Fleisch etwas zu trocken. Evelyn konnte sich vorstellen, dass das Kaninchen nicht richtig durchgezogen war und daher die Soße nicht richtig in das Kaninchen eindringen konnte. Gelobt haben Julia und Siggi das Gemüse. Sie haben beide noch einmal Nachschlag genommen. Julia bemerkte noch, dass das Kaninchen etwas kalt war. Alle hat befremdet, dass der Gastgeber das Kaninchen mit den Fingern gegessen hat. Die Nachspeise war eine Crema d´Orange. Evelyn bemerkte den interessanten Kontrast zwischen den Orangenfilet und der Orangencreme, während Siggi die Orangen zu sauer waren. Julia empfand, dass es sich eher um einen Pudding handelte als um eine Creme. Mo gab noch an, das die Creme sehr mächtig war zum Abschluß.
Leo selbst war mit seinem Essen zufrieden.
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