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Brotbackautomat: Mischmaschbrot

Gestern habe ich mal wieder mein Glück beim Brotbackautomaten getestet. Ich hatte nur noch unterschiedliche Mehlreste und wollte noch kein neues kaufen, da ich am Wochenende nicht da bin.

Als erstes habe ich 75 g gemischte Kerne (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Pinienkerne) in einer trockenen Pfanne geröstet. Das ist so ne Mischung aus dem Diskonter, die eigentlich zum Verfeinern von Salat gedacht ist. Dann habe ich 400 ml Buttermilch in den Brotbackautomaten gegeben, dann 250 g Dinkelvollkornmehl, 100 g Weizenmehl Type 550, und 200 g Sechskornmehl. Auf das Mehl habe ich 1 1/2 TL Trockenhefe und 1 1/2 TL Salz sowie 1/2 TL Zucker und 1 EL Sesamöl gegeben.

Nun habe ich das Vollkornprogramm gestartet und nach dem ersten Knetvorgang die gerösteten Kerne in den Automaten gegeben.

Und tats�chlich ist das Brot etwas geworden und hat gut geschmeckt.

Zwischendurch hatte ich Angst, dass ich mal wieder zu wenig Wasser in dem Teig hatte und habe nach dem zweiten Kneten in eine Ecke noch etwas Wasser gegeben, nach einer halben Stunde habe ich nochmal nach dem Brot geschaut und das hat gar nicht wie vermutet noch einmal geknetet sondern der Brotbackautomat hat zwei unterschiedliche Gehvorg�nge nacheinander. Also habe ich mit einen Küchentuch das Wasser wieder aus dem Automaten getupft. *nerv*

Dafür weiß ich jetzt, das ich den Knethacken nach dem zweiten Kneten aus dem Automaten nehmen kann. Wieder was gelernt.

jetzt kommentieren? 25. April 2007

Brotbackautomat: Brot mit zu viel Wasser

Kürbiskernbrot aus dem Brotbackautomaten

Das ist ein Beispiel par excellence, wie ein Brot aus sieht das mit zuviel Flüssigkeit im Brotbackautomaten gebacken wurde. Der Deckel fällt V-förmig ein. Im Gegensatz zu zu wenig Flüssigkeit kann man dieses Brot in der Regel aber noch essen.

jetzt kommentieren? 24. April 2007

Brotbackautomat: Blütenzauberbrot

Der Geschmack ist erheblich besser als das Foto.

Ja, es ist tatsächlich gelungen und schmeckt vorzüglich. Aber eigentlich ist es mehr ein Kuchen als ein Brot. Es hat eine schöne Kruste. Das Brot an sich ist watteweich. Da noch etwas gute Butter drauf, lecker.

bisher 2 Kommentare 20. April 2007

Brotbackautomat, Andrea ganz schlau

Da sind die Übeltäter!

Ja, der Brotbackautomat und ich. Heute wollte ich mir zum zweiten Frühstück ein Blütenzauberbrot machen. Das ist ein süßes Hefebrot und die gelingen ja bekanntlich besonders gut im Backautomaten. Und da so ein Backautomat so ein tolles Ding ist habe ich die Zutaten in den abgewogen und in den Backautomaten getan. Die Milch war zimmerwarm, da es sich um eine unangebrochene Packung H-Milch handelte. Jedoch waren die Eier im Kühlschrank und überall steht man soll die Zutaten bei Zimmertemperatur in den Backautomaten packen.

Aber was machen, ich möchte das Brot jetzt backen. Ich kann doch nicht warten, bis die Eier in 4 bis 5 Stunden zimmertemperatur erreicht haben. Aber wie bringt man Eier auf Zimmertemperatur. Kochen oder braten? Alles keine gute Idee. Ach, ich habe doch einen tollen Brotbackautomaten, der schafft das schon. Also die Eier einfach so in den Brotbackautomaten. Die restlichen Zutaten dazu und das Basic Programm anstellen und nun hoffen und beten.

Ich habe immer mal in den Brotbackautomaten gefasst. Also der Teig war schon ganz schön kalt. Aber der Teig schmeckte vorzüglich. Nach 1 1/2 Stunde war der Teig noch immer nicht so richtig gegangen. Hmh und nun? Erstmal noch etwas abwarten, vielleicht tut sich ja was. Die Hoffnung stirbt zu läßt.

Nach weiteren 10 Minuten, habe ich mich dann für Abbruch entschieden. Der Teig ist eigentlich gut, erhält sich nur nicht an den Zeitplan des Backautomaten. Einfach den Teig heraus nehmen und das Brot im Backofen backen, dachte ich. Erstmal noch etwas gehen lassen und dann backen. Super einfach, super Idee.

Ja, aber ich wollte das Brot doch im Brotbackautomaten machen! So liebes Brot Du musst jetzt noch mal in den Automaten. Leider habe ich die Gebrauchsanweisung verlegt und wildes rumdrücken auf den Tasten bringt leider auch nichts. Hmh, das gibt es doch das Programm Hefekuchen probieren ich das doch einfach mal aus. OK das Brot müßte nicht nochmal durchgeknetet werden, aber schaden tut es bestimmt auch nicht, hoffe ich. Nun sitze ich hier und das Brot fängt nochmal von neuen an.

Und die Moral von der Geschicht, Zutaten immer bei Zimmertemperatur in den Brotbackautomaten tun und wenn die Eier keine Zimmertemperatur haben, kann man sie halt nicht für das Brot verwenden sondern man muss warten.

bisher 3 Kommentare 19. April 2007

Kürbiskernbrot

Kürbiskernbrot

Das ist es mein Kürbiskernbrot aus dem Brotbackautomaten. Nach dem es mir eine schlaflose Nacht bereitet hat, hat es sogar geschmeckt.

Ich habe mal wieder versucht ein Brot im Backautomaten während der Nacht zu backen, damit ich es zum Frühstück frisch auf den Tisch bringen kann. Der Anfang ist ja auch immer leicht getan. Einfach die Zutaten in der richtigen Reihenfolge in den Brotbackautomaten geben. Möglichst dafür sorgen, dass die Hefe erst nach dem ersten Backvorgang reagiert. Ich habe deshalb Trockenhefe genommen. Und die Stunden ausrechenen bis zu dem Zeitpunkt, wann das Brot fertig sein soll. So alles fertig und nun kann man sich hinlegen und schlafen. Könnte man, wenn man sich nicht die ganze Nacht von einer Seite auf die andere Seite wälzt. Um 5 Uhr dann das erlösende Piepen. Jetzt könnte ich die Kürbiskerne in den Teig tun. Brauche ich aber ja ncht, da ich einfach alle Zutaten zusammen in die Automaten getan habe. Na, da brauche ich ja auch eigentlich nicht aufstehen. Neugierig, wie ich aber bin bin ich doch aufgestanden. Und da knetet der Backautomat einen harten Klumpen etwas. Oh, nein nicht schon wieder. Und jetzt? Retten was zu retten ist. Ich habe einfach den Rest Buttermilch aus den Kühlschrank genommen und zu dem Teig gegeben. Der Backautomat knetete mit schmatzenden Geräusch weiter. Während ich wie hyponotiesiert in den Brotbackautomaten schaute verwandelte sich der Kloss langsam in einen akzeptablen Brotteig.

Ich bin dann wieder in Bett getapst und ein geschlafen. Als mein Freund um sieben Uhr zum Joggen aufsteht, weckt er mich und ruft aus der Küche: “Andrea, der Teig ist gut aufgegangen und er drückt auf noch nicht den Deckel hoch. Er ist noch in der Form. Kannst ruhig liegen bleiben.” Da war ich auch schon wie von der Tarantel gestochen aufgestanden und in der Küche. Ein Blick auf das Displax zeigte, dass der Backvorgang schon angefangen hatte, also war jede Rettungsaktion zu spät.

Aber es gab auch nichts zum Retten, derTeig war gut aufgegangen und war tatsächlich bis an den Deckel gekommen. Das Brot buck und eine Stunden später hatten wir ein wunderbares Kürbiskernbrot. Das Rezept habe ich bereits modifiziert. Doch ich hatte den ganzen Tag schlechte Laune, da ich nicht ausgeschlafen war.

Die Frage die sich mir deshalb stellt, soll man tatsächlich seinen Schlaf dem frischen Duft von frischgebackenen Brot opfern?

bisher 2 Kommentare 17. April 2007

Schwarzbierbrot

So heute war wieder der Brotbackautomat im Einsatz. Jedoch nicht wie letzes Mal in einer Nacht- und Nebelaktion sondern bei Tage, so dass ich immer den Backvorgang überprüfen konnte.

Für die Brote aus dem Brotbackautomaten nehme ich erstmal preiswerte Zutaten, da ich dem Ding noch nicht so traue und nicht das teure Biomehl und die leckeren Kerne wegschmeisen möchte, da das Brot nicht gelungen ist.

Bei einem Blick in meine Speisekammer ist mir ein Schwarzbier ins Auge gefallen, was noch von dem Besuch meiner Eltern übrig geblieben ist. Das ist doch eine preiswerte Zutat, ob die nun weiter in der Kammer steht oder zu Brot wird ist doch egal.

Das Rezept für das Brot habe ich hier aufgeschrieben. Und tatsächlich ist das Brot diesmal gelungen, obwohl ich den Knethaken zufrüh aus der Form genommen habe. Ich wußte nicht das das Vollkornbrot dreimal geht. Aber ein Segen ist alles gut gegangen. Das Brot ist sehr dunkel und schmeckt sehr würzig. Ich habe dazu Tunfischsalat gegessen.

Schwarzbierbrot

Was ich heute gelernt habe, manchmal fallen Fehler gar nicht auf. ;-)

bisher 4 Kommentare 11. April 2007

Erstes Brot – schon weg

Brot aus dem Brotbackautomaten

Gut, das ich gleich ein Foto gemacht habe als ich das Brot aus dem Brotbackautomaten genommen habe. Heute ist es nämlich schon aufgegessen. Wir sind zwar nur zu zweit aber frisches Brot ist halt lecker. Das Bild ist recht dunkel, war halt recht spät als wir es aus dem Automaten genommen haben. Ich habe die Kruste auf die höchste Stufe gestellt, und schmeckt das gut, aber auf dem Foto wird dadurch die helle Kruste oben noch deutlicher. Außerdem ist das Brot nicht richtig aufgegangen, da ich den Knethacken zu spät aus dem Brot genommen habe. Daher auch die komische Form des Brotes. Naja, ist halt mein erstes.

Nach dem wir erst dachten unsere Wohnung brennt ab, haben wir in der Küche die Fenster geöffent und ich hab immer mal den Deckel beim Backen geöffent, um die Luft aus dem Automaten zu lassen. Die Heißstäbe waren, ja das erstmal in Betrieb und vielleicht habe ich auch nicht alles Mehl wieder von den Heizstäben bekommen. Dass das Brot danach trotzdem noch schmeckte wunderte mich. Na, beim nächsten Brot wird alles besser.

bisher 1 Kommentar 05. April 2007

Mein erstes Brot im Brotbackautomaten

So jetzt bin ich wieder da. Für mein erstes Brot habe ich Vollkornweizenmehl, Trockenhefe und Buttermilch gekauft. Und so gehts 300 ml Buttermilch erwärmen. Buttermilch in den Automaten geben. 500 g Vollkornmehl abwiegen und zu der Buttermilch geben, da passierte mir schon das erste Maleur. Etwas Mehl ist beim schwungvollen Reinschütten neben dem Behälter gelandet und auf die Heizstäbe und in dem Backraum gelandet. Das entfernen des Mehls ist etwas mühsam, da die Heizstäbe rundherum geben und ich das Mehl deshalb mit einem feuchten Tuch mehrmals auswischen musste. Nun noch ein Päckchen Trockenhefe und ein Esslöffel Zucker und einen gestrichenen Teelöffel Salz. Fertig, so jetzt das Vollkornprogramm starten und abwarten.

Was ich heute gelernt habe: Den Behälter außerhalb des Automaten befüllen.

jetzt kommentieren? 04. April 2007

Hurra, Hurra, der Brotbackautomat ist da!

Ja, auch ich besitze jetzt einen Brotbackautomaten, noch stehen ich dem Ding etwas skeptisch gegenüber aber mein Bruder schwört auf den Backautomaten. Nach dem ich in der Küche einen passenden Platz für den Automaten gefunden habe, mußte ich erstmal das Innenleben reinigen. Erst einem leichten Spülmittel und Wasser sauber machen. Dann den Rührkasten und den Kneter mit hitzebest�ndigen �l einreiben und bei 160°C 10 Minuten in den Backofen und danach das überschüßige �l abwischen. War wirklich ein guter Tipp denn nun riecht die Form nicht mehr nach Rückst�nden.

So, jetzt muss ich erstmal einkaufen und die Zutaten für mein Brot kaufen.

bisher 1 Kommentar 04. April 2007


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