Posts gespeichert unter 'Rezepte'

Brombeeren

Zur Zeit sehe ich auf meinen Fahrraftouren vermehrt Leute mit Sparzierstock. Nicht etwa das alle Benutzer sich auf den Sparzierstock abstößen, sondern sie benutzen den Griff des Stockes, um die Brombeerzweig näher heran zu ziehen und so die Beeren leichter zu plücken. Auch ich war unterwegs und habe Brmbeeren gepflückt und darau gemischt mit Johannisbeeren eine leckere Fruchtmarmelde gemacht. Der Geachmack ist herb säuerlich. Leckerer Aufstrich für Brötchen und Crepes oder die Frucht zum Milchreis.

Hier das Rezept:
500g Johannisbeeren
500 g Brombeeren
500 g Gelierzucker (2/1)

Zubereitung:
Wasche die Früchte. Gebe die Früchte in einen großen Topf. Püriere die Früchte mit einem Mixstab. Gebe nun den Zucker dazu.
Lasse die Mischung unterrühren einmal aufkochen und lasse die Marmelade dann 4 Minuten Strudelnt kochen, und weiterrühren. Dann die Marmelade in saubere Gläser füllen.

bisher 1 Kommentar 01. August 2008

Pizza mit Senf

Ich bin gerade am Einkaufzettel schreiben. Ja ich muss noch schnell ein paar Sachen fürs Abendbrot holen. So sieht mein Einkaufzettel aus:
Senf
Tunfisch
Zwiebel
Pizzateig
Mozzarella

Kapern, Olivenöl und Tomaten habe ich noch zu Hause. Aus dem Zutaten mache ich dann meine Lieblingspizza. Für den Belag vermische ich 1 Esslöffel Kapern, je 2 Esslöffel Senf und Olivenöl. Das verteile ich dan auf den Pizzaboden. Darauf kommt dann Tomatenscheiben, Tunfisch, Zwiebelringe, Mozzarella und Oregano. Das alle für 20 Minuten in den Backofen. Das schmeckt super. Mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.

bisher 11 Kommentare 10. Juni 2008

Schnelles Spargelrisotto

Gestern habe ich mal ein schnelles Spargelrisotto gemacht. Da mir aufgefallen ist das die Garzeiten des Reis und des Spargels fast gleich sind habe ich alles in einem Topf gekocht. Mein Risottoreis hatte eine Garzeit von 18 Minuten. Ich hatte weißen Spargel, aber mit grünem Spargel sieht es natürlich dekorativer aus.

Zutaten:
50 g Butter
250 g Risottoreis
500 g Spargel
Kräutersalz/Salz/warmes Wasser

Zubereitung:
Gebe die Butter in einen großen Topf.
Wasche die Spargel, schäle ihn und schneide ihn dann in mundgerechte Stücke. Gebe den Spargel zu der Butter.
Gebe nun den Rissotoreis in den Topf. Erhitze den Topf und rühre um. Wenn der Topf richtig heiß ist. Gebe etwas Wasser in den Topf. Rühre um und gebe dann noch etwas Wasser dazu.
Wenn man das Rühren und Wasser nachschütten mehrmals wieder holt hat, das Spargelrisotto mit Kräutersalz und Salz abschmecken.

bisher 1 Kommentar 06. Juni 2008

Bananenquark

Bananenquark
Hier wieder mal ein Rezept von Jens aus Berlin. Das Rezept hört sich wirklich einfach an, aber nach der Zubereitung des Bananenquark sah die Küche bei Jens aus, als hätte er ein Drei-Gänge-Menue gekocht. ;)

Bananenquark
Aus unansehnlichen Bananen wird ein leckeres Quarkdessert

Zutaten für 5 Portionen

- 300 g Bananen ( 3 Kleine)
- 500 g Quark
- 200 g Crème fraîche (Président)
- 50 g Sahne
- Zitronensaft (von einer halben, kleinen Zitrone)
- Zimt
- Kakao

Zubereitung:

1. Bananen mit einer Gabel zu Brei zerdrücken
2. Zitronensaft hinzufügen
3. Quark, Crème fraîche und Sahne hinzufügen
4. Zimt hinzufügen
5. Mit dem Mixer verrühren
6. In Schalen füllen
7. Kakao drüberstreuen
8. Hhmmm

bisher 2 Kommentare 14. Januar 2008

Weihnachtsplätzchen: Jetzt geht es los

So, Nikolaus ist vorbei und jetzt geht es in die heisse Phase der Weihnachtsbäckerei. Ich starte erstmal mit meinem vorhandenen Fundus an Weihnachtsplätzchen und dann werde ich dieses Jahr auch neues ausprobieren. Wenn jemand Ideen für weitere Weihnachtsplätzchenrezepte hat, dann nur her damit.

jetzt kommentieren? 07. Dezember 2007

Irish Stew

Frische Zutaten Das braucht man alles.

Nach dem das Messer gewetzt wurde. Das Ergebnis

Hier einmal eine Bildergeschichte ohne Worte. Das Rezept findet ihr hier. Dank an Jens für die leckeren Fotos und das Rezept.

bisher 2 Kommentare 18. Oktober 2007

Ganz einfacher Zwiebelkuchen

Ludger Fresse hat in seinem Blog ein Zwiebelkuchenrezept verraten. Ich habe es nachgebacken, jedoch habe ich es etwas verändert, so dass es jetzt eigentlich ein neues Rezept ist und ich euch meine Variation nicht vorenthalten möchte.
Der Zwiebelkuchen wird ohne Hefe gebacken und besteht nur aus einem Teig, der dann auf ein Backblech gegeben wird. Der Zwiebelkuchen ist schnell gemacht und schmeckt köstlich.

Hier das Rezept von mir für ganz einfachen Zwiebelkuchen:

  • 8 Zwiebel
  • 200 g Dinkelmehl
  • 2 Eier
  • 250 ml saure Sahne
  • 250 g mittelalter Gouda
  • 1 TL Kräutersalz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Schäle die Zwiebeln und schneide sie in Ringe.
  2. Rasple den Käse.
  3. Gebe das Mehl, die Eier, die saure Sahne und das Kräutersalz in eine Rührschüssel und verrühre alles gut.
  4. Gebe nun die Hälfte des geraspelten Käse und Pfeffer nach belieben an den Teig und rühre beides unter.
  5. Nun kommen die Zwiebeln zu dem Teig. Alles gut mit einem Teiglöffel verrühren, so dass die Zwiebelringe alle mit Teig bedeckt sind.
  6. Lege ein Backblech mit Backpapier aus und geben den Teig auf das Backblech. Streiche den Teig gut aus, es sollte nich so dick sein. Backe den Zwiebelkuchen eine halbe Stunde bei 180°C.
  7. Wenn Du den Zwiebelkuchen aus dem Ofen nimmst streue gleich den restlichen Käse über den Kuchen. Der Käse schmilzt dann durch die Hitze des Kuchens. Mhm.

Dazu einen frischen Blattsalat und ein Glas Wein, was kann schöner sein.

bisher 4 Kommentare 08. Oktober 2007

Das Rezept passend zum Film – Ratatouille

Folgende Mail erreichte mich nach dem Blogbeitrag über den Film Ratatouille. Jens und Karin

“haben Mittwoch mal wieder Ratatouille gekocht, und auch den Fotoapparat danebenliegen gehabt. Ratatouille gibt es bei uns sehr häufig, schnell zubereitet, läßt sich gut einfrieren, und in der Mikrowelle schnell auftauen.”

Zutaten für Ratatouille

Ratatouille
von Karine und Jens aus Berlin

Gute Grillbeilage, kann heiß lauwarm oder auch kalt gegessen werden.

geschnittene Zutaten für Ratatouille

Zutaten für 6 Portionen:
4 El. Olivenöl
300 g Zwiebeln
150 g Fenchel
1-2 Knoblauchzehen, ca.10 g
1200 g Zucchini
600 g Paprikaschoten; rot, gelb, orange, keine Grünen
600 g Tomaten
400 g Tomaten, gehäutet aus der Dose
150 g Oliven, schwarz
1 El. Kräuter der Provence ca. 4 g
100 ml Rotwein

Salz, schwarzer Pfeffer, 1-2 kleine, getrocknete Chilischoten

Zubereitung:

  • Die Zutaten grob würrfeln
  • 10 Minuten (ca.) in oben angegebener Reihenfolge andünsten, dabei umrühren, Deckel drauf und dann noch
  • 30 min (ca.) bei sehr kleiner Hitze garen. Das Gemüse soll bissfest bleiben.
Ratatouille

Beilagemöglichkeiten:

Baguette
Reis
Entrecote, gegrillt
Lammkotelette, gegrillt
Schafskäse gewürfelt

Geschirr:

tiefe Teller, wenn mit Sauce serviert wird, alternativ Schalen oder
flache Teller, dann aber einen Schaumlöffel benutzen.

Getränke:

Rotwein, wenn die Ratatouille heiß serviert wird
Rosé, wenn die Ratatouille kalt serviert wird

Hinweise:

  • Die, für gewöhnlich verwendeten Auberginen lassen wir weg, weil die Ratatouille sonst so grau wird. Stattdessen nehmen wir Fenchel.
  • Alle Mengenangaben können natürlich nach eigenem Geschmack variiert werden.
  • Das oft erwähnte getrennte Anbraten der Zutaten macht viel Arbeit und lohnt nicht.

Hintergrundwissen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ratatouille

bisher 2 Kommentare 10. September 2007

Fisch-Curry

Gestern habe ich ein leckeres Fisch-Curry gemacht. Einfach 2 Telöffel Currypulver, 500 g Pangasiusfilet, eine Dose Kokosmilch (400g), etwas gekörnte Gemüsebrühe und Öl und dazu gab es Reis.

So einfach geht das, ich habe das Fischfilet auftauen lassen und dann in mundgerechte Stücke geschnitten. Dann habe ich in einen großen Topf das Currypulver in Öl leicht angeschwitzt. Nun habe ich die Fischstücken darin angebraten. Dann habe ich die Kokosmilch dazu gegeossen und alles 10 Minuten kochen lassen. Dazu habe ich Reis gekocht. Den Reis habe ich zum Ende der Garzeit zu dem Fischcurry gegeben, damit es noch etwas von der Kokosmilch aufnimmt.

Das Essen war wirklich lecker, der Fisch hat ein schönes weißes festes Fleisch, aber es war etwas flüssig, fast eine Suppe.

Das nächste Mal nehme ich nicht die ganze Kokosmilch für den Fisch sondern ersetze einen Teil des Reiswassers durch Kokosmilch. So wird das Fischcurry nicht so flüssig.

jetzt kommentieren? 15. August 2007

Magdas Kohlrabi-Möhren-Gemüse

Zu den Speckfrifadellen passt das Kohlrabir-Möhren-Gemüse wohl sehr gut. In dem Gemüse sind auch Kartoffeln, so dass man nicht noch extra Kartoffeln oder Reis als Beilage machen braucht.

Magdas Kohlrabi-Möhren-Gemüse
1 Kohlrabi (300 g) schälen und in Scheiben schneiden.
3 Kartoffeln nicht zu große und 200 g Möhren ebenfalls in Scheiben schneiden.
25 g Butter in einem Topf zerlassen. Kohlrabi, Möhren und Kartoffeln unter Rühren 3 Minuten dünsten.
Salz, Pfeffer, 1 Prise Muskatnuss und 4 EL Wasser dazugeben.
1 Bund Petersilie fein hacken, 1 Teelöffel geriebene Zitronenschale über das Gemüse geben. Noch ca. 20 Minuten dünsten. Nach Belieben mit 100 ml Sahne verfeinern.

jetzt kommentieren? 02. August 2007

Speckfrikadellen

Ich habe mal wieder Post von der Küste. Ich bekomme die Post noch per Schneckenpost, da es doch tatsächlich Leute gibt, die noch nicht online sind. Diesmal gibt es Speckfrikadellen. Magda sagt, dass man pro Person 3 große Frikadellen rechnen sollte, ich finde das etwas übertrieben, ich glaube mir würden 2 reichen. Aber die Frikadellen schmecken wohl so gut, das man lieber eine mehr machen sollte.

In die Frikadellen kommt Speck und fein geriebener Apfel. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen Apfel in eine Frikadelle zu raspeln werde es aber bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren.

Speckfrikadellen

Zutaten für 2 Personen:

  • 350 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • ½ säuerlichen Apfel
  • 50 g Speck
  • 1 EL Thymian
  • 1 Ei
  • 3 EL Paniermehl
  • 1 EL Senf
  • 3 EL Butterschmalz

Zubereitung:

  1. Apfel reiben.
  2. Zwiebel fein würfeln
  3. Speck klein schneiden.
  4. Alle Zutaten mischen zu 6 großen Frikadellen formen. Die Frikadellen in einer Pfanne mit Butterschmalz bei mittlerer Hitze von jeder Seite 4 -5 Minuten anbraten.

Na dann: Guten Appetit!

    bisher 1 Kommentar 02. August 2007

    Karottensalat – Vendredi Soir

    Mein Blog sei nicht bunt genug, meinen Karine und Jens aus Berlin. Um das zu ändern, haben sie mir das Rezept von einem Sommersalat mit Fotostrecke gesandt. Herzlichen Dank. Karine und Jens haben jeden Schritt der Salatzubereitung dokumentiert. Den Salat sollte man möglichst Freitags essen, da der frische Knoblauch doch sehr intensiv riecht.

    Karottensalat – Vendredi Soir

    Karottensalat

    Freitagabendkarotten

    Von: Karine und Jens aus Berlin

    Ein Rezept für den Sommer, kühl serviert sehr erfrischend

    Zutaten für 9 Portionen:

    1 kg Karotten

    2 Zitronen

    2 Knoblauchzehen, groß

    Olivenöl in gleicher Menge wie der Zitronensaft

    1 TL Thymian

    Peffer, schwarz

    Zubereitung:

    Karotten schälen und in der Küchenmaschine raspeln. Ergibt ca. 700 g.

    2 Zitronen auspressen, mit 2 großen Knoblauchzehen, kleingeschnitten oder feingehackt und dem Thymian sowie Pfeffer anrühren.

    Olivenöl in der gleichen Menge wie den Zitronensaft dazugeben.

    Die Sauce (ca. 200 g) unter die Karotten heben.

    Einen halben Tag im Kühlschrank ziehen lassen.

    Karotten

    Knoblauch Thymian Zitronen und Pfeffer

    Olivenöl vermengen Kühl servieren

    Variante

    Eine kleine, geraspelte Rote Beete wegen der Farbmischung hinzugeben, nicht zu viel, sonst wird der Geschmack zu erdig.

    Geschirr

    Eine Portion passt gut in eine kleine chinesische Reisschale.

    Wer auch ein besonderes Rezept eingeben möchte, oder weitere erprobte Rezepte sucht kann das im Forum. Dort ist bereits ein Rezept für Zucchinisalat “á la provencale” von Urmel, Chinesische Eiernudeln mit Shiitake-Pilzen von Ecki und einige mehr.

    bisher 6 Kommentare 17. Juli 2007

    Süßes Porridge – Power für den Tag

    Seit gestern registriere ich in der Jungen Küche eine erhebliche Nachfrage nach dem Rezept für Porridge. W�hrend sich ansonsten immer mal jemand für Porridge interessiert, waren es gestern fast 300 und auch heute scheint die Nachfrage ungebrochen.

    Das macht mich so neugierig, dass ich mir auch gleich zum Frühstück Porridge machen werde. Meine Variante wird jedoch süß sein.
    Zutaten für eine Person:

    • 1/2 Tasse zarte Haferflocken
    • 2 Tassen Milch
    • 1 TL Vanillezucker
    1. Gebe die Haferflocken, die Milch und den Zucker in einen kleinen Topf und lasse alles aufkochen.
    2. Lasse dann die Haferflocken noch eine Minute nachquellen.
    3. Fertig ist ein nahrhaftes und gesundes Frühstück.

    Wenn man das Porridge kalt ist, schmecken auch frische Früchte darin. Ich mache beim kalten Porridge immer noch etwas Milch oder Jogurt dran.

    jetzt kommentieren? 20. Juni 2007

    Rhabarberhonig

    Im Gärtner-Blog findet ein Rhabarber-Koch-Event statt. Das nehme ich doch gleich mal zum Anlass zum ersten Mal an so etwas teilzunehmen.

    Ich habe eine Rhabarberkonfitüre mit Orangenzesten ausgesucht. Meine Nachbarin nannte es immer Rhabarberhonig, da die Konfitüre am Besten schmeckt, wenn sie eine honigartige Konsitens hat. Heute würde man Textur sagen. ;-)

    Zutaten:

    • 2,5 kg Rhabarber
    • 1 kg Zucker
    • 1 Orange (Bio)

    Zubereitung:

    1. Wasche die Rhabarberstangen ab, putze sie und schneide sie in kleine Stückchen. Gebe die Rhabarberstücke in einen großen Kochtopf. Schütte den Zucker mit in den Topf, verrühre alles gut und lasse es zugedeckt 1 Stunde ziehen.
    2. Wasche die Orange gut ab. Raspele von der Apfelsine die orange Schale vorsichtig ab. Presse die Orange aus und gebe den Saft zu dem Rhabarber.
    3. Lasse den Rhabarber unter ständigen rühren eine halbe Stunde köcheln. Gebe zum Schluss die Orangenschale zu der Konfitüre. Fülle die Rhabarberkonfitüre in Gläser und verschließe sie gut.

    So mal sehen ob alles klappt. Leider weiß ich noch nicht wie ich das Banner in den Blog einbinde. Ich werde mal ein bißchen rumprobieren.

    bisher 4 Kommentare 10. Mai 2007

    Partyrezepte: Unterschiedliche Snacks zur Suppe

    Gute Suppe und dazu ein paar schnelle Snacks und ein Essen für viele Personen ist fertig. Damit es nicht immer nur langweilige Brötchen gibt, hier ein paar Snacks, die man schnell selber machen kann:

    So hat man schnell drei völlig unterschiedliche Beilagen zur Suppe, die garantiert gut ankommen.

    jetzt kommentieren? 28. Februar 2007

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