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	<title>Leckere Rezepte &#187; Rezepte</title>
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	<description>Jungekueche: Kochmagazin von Andrea mit schnellen und leckeren Rezepten, Beitraegen zur Kulturgeschichte des Essens und interessanten Beitraegen</description>
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		<title>Brombeeren</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 09:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit sehe ich auf meinen Fahrraftouren vermehrt Leute mit Sparzierstock. Nicht etwa das alle Benutzer sich auf den Sparzierstock abst&#246;&#223;en, sondern sie benutzen den Griff des Stockes, um die Brombeerzweig n&#228;her heran zu ziehen und so die Beeren leichter zu pl&#252;cken. Auch ich war unterwegs und habe Brmbeeren gepfl&#252;ckt und darau gemischt mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit sehe ich auf meinen Fahrraftouren vermehrt Leute mit Sparzierstock. Nicht etwa das alle Benutzer sich auf den Sparzierstock abst&#246;&#223;en, sondern sie benutzen den Griff des Stockes, um die Brombeerzweig n&#228;her heran zu ziehen und so die Beeren leichter zu pl&#252;cken. Auch ich war unterwegs und habe Brmbeeren gepfl&#252;ckt und darau gemischt mit Johannisbeeren eine leckere Fruchtmarmelde gemacht. Der Geachmack ist herb s&#228;uerlich. Leckerer Aufstrich f&#252;r Br&#246;tchen und Crepes oder die Frucht zum Milchreis. </p>
<p>Hier das Rezept:<br />
500g Johannisbeeren<br />
500 g Brombeeren<br />
500 g Gelierzucker (2/1)</p>
<p>Zubereitung:<br />
Wasche die Fr&#252;chte. Gebe die Fr&#252;chte in einen gro&#223;en Topf. P&#252;riere die Fr&#252;chte mit einem Mixstab. Gebe nun den Zucker dazu.<br />
Lasse die Mischung unterr&#252;hren einmal aufkochen und lasse die Marmelade dann 4 Minuten Strudelnt kochen, und weiterr&#252;hren. Dann die Marmelade in saubere Gl&#228;ser f&#252;llen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pizza mit Senf</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fast Food]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade am Einkaufzettel schreiben. Ja ich muss noch schnell ein paar Sachen f&#252;rs Abendbrot holen. So sieht mein Einkaufzettel aus:
Senf
Tunfisch
Zwiebel
Pizzateig
Mozzarella 
Kapern, Oliven&#246;l und Tomaten habe ich noch zu Hause. Aus dem Zutaten mache ich dann meine  Lieblingspizza. F&#252;r den Belag vermische ich 1 Essl&#246;ffel Kapern, je 2 Essl&#246;ffel Senf und Oliven&#246;l. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade am Einkaufzettel schreiben. Ja ich muss noch schnell ein paar Sachen f&#252;rs Abendbrot holen. So sieht mein Einkaufzettel aus:<br />
Senf<br />
Tunfisch<br />
Zwiebel<br />
Pizzateig<br />
Mozzarella </p>
<p>Kapern, Oliven&#246;l und Tomaten habe ich noch zu Hause. Aus dem Zutaten mache ich dann meine  Lieblingspizza. F&#252;r den Belag vermische ich 1 Essl&#246;ffel Kapern, je 2 Essl&#246;ffel Senf und Oliven&#246;l. Das verteile ich dan auf den Pizzaboden. Darauf kommt dann Tomatenscheiben, Tunfisch, Zwiebelringe, Mozzarella und Oregano. Das alle f&#252;r 20 Minuten in den Backofen. Das schmeckt super. Mir l&#228;uft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnelles Spargelrisotto</title>
		<link>http://www.jungekueche.de/blog/2008/06/06/schnelles-spargelrisotto/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel Rezept Risotto]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mal ein schnelles Spargelrisotto gemacht. Da mir aufgefallen ist das die Garzeiten des Reis und des Spargels fast gleich sind habe ich alles in einem Topf gekocht. Mein Risottoreis hatte eine Garzeit von 18 Minuten. Ich hatte wei&#223;en Spargel, aber mit gr&#252;nem Spargel sieht es nat&#252;rlich dekorativer aus. 
Zutaten:
50 g Butter
250 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mal ein schnelles Spargelrisotto gemacht. Da mir aufgefallen ist das die Garzeiten des Reis und des Spargels fast gleich sind habe ich alles in einem Topf gekocht. Mein Risottoreis hatte eine Garzeit von 18 Minuten. Ich hatte wei&#223;en Spargel, aber mit gr&#252;nem Spargel sieht es nat&#252;rlich dekorativer aus. </p>
<p>Zutaten:<br />
50 g Butter<br />
250 g Risottoreis<br />
500 g Spargel<br />
Kr&#228;utersalz/Salz/warmes Wasser</p>
<p>Zubereitung:<br />
Gebe die Butter in einen gro&#223;en Topf.<br />
Wasche die Spargel, sch&#228;le ihn und schneide ihn dann in mundgerechte St&#252;cke. Gebe den Spargel zu der Butter.<br />
Gebe nun den Rissotoreis in den Topf. Erhitze den Topf und r&#252;hre um. Wenn der Topf richtig hei&#223; ist. Gebe etwas Wasser in den Topf. R&#252;hre um und gebe dann noch etwas Wasser dazu.<br />
Wenn man das R&#252;hren und Wasser nachsch&#252;tten mehrmals wieder holt hat, das Spargelrisotto mit Kr&#228;utersalz und Salz abschmecken. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bananenquark</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 12:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bananen]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hier wieder mal ein Rezept von Jens aus Berlin. Das Rezept h&#246;rt sich wirklich einfach an, aber nach der Zubereitung des Bananenquark sah die K&#252;che bei Jens aus, als h&#228;tte er ein Drei-G&#228;nge-Menue gekocht.  
Bananenquark
Aus unansehnlichen Bananen wird ein leckeres Quarkdessert
Zutaten f&#252;r 5 Portionen
- 300 g Bananen ( 3 Kleine)
- 500 g Quark
- 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/2_bananenquark.JPG" title="Bananenquark"><img src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/2_bananenquark.thumbnail.JPG" alt="Bananenquark" /></a><br />
Hier wieder mal ein Rezept von Jens aus Berlin. Das Rezept h&#246;rt sich wirklich einfach an, aber nach der Zubereitung des Bananenquark sah die K&#252;che bei Jens aus, als h&#228;tte er ein Drei-G&#228;nge-Menue gekocht. <img src='http://www.jungekueche.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bananenquark<br />
Aus unansehnlichen Bananen wird ein leckeres Quarkdessert</p>
<p>Zutaten f&#252;r 5 Portionen</p>
<p>- 300 g Bananen ( 3 Kleine)<br />
- 500 g Quark<br />
- 200 g Crème fraîche (Président)<br />
- 50 g Sahne<br />
- Zitronensaft (von einer halben, kleinen Zitrone)<br />
- Zimt<br />
- Kakao</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>1. Bananen mit einer Gabel zu Brei zerdr&#252;cken<br />
2. Zitronensaft hinzuf&#252;gen<br />
3. Quark, Crème fraîche und Sahne hinzuf&#252;gen<br />
4. Zimt hinzuf&#252;gen<br />
5. Mit dem Mixer verr&#252;hren<br />
6. In Schalen f&#252;llen<br />
7. Kakao dr&#252;berstreuen<br />
8. Hhmmm</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtspl&#228;tzchen: Jetzt geht es los</title>
		<link>http://www.jungekueche.de/blog/2007/12/07/weihnachtsplaetzchen-jetzt-geht-es-los/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 12:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, Nikolaus ist vorbei und jetzt geht es in die heisse Phase der Weihnachtsb&#228;ckerei. Ich starte erstmal mit meinem vorhandenen Fundus an Weihnachtspl&#228;tzchen und dann werde ich dieses Jahr auch neues ausprobieren. Wenn jemand Ideen f&#252;r weitere Weihnachtspl&#228;tzchenrezepte hat, dann nur her damit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Nikolaus ist vorbei und jetzt geht es in die heisse Phase der Weihnachtsb&#228;ckerei. Ich starte erstmal mit meinem vorhandenen Fundus an <a href="http://www.jungekueche.de/rezept/backrezepte/kekse-plaetzchen/weihnachtsplaetzchen.html" title="Weihnachtspl&#228;tzchen">Weihnachtspl&#228;tzchen</a> und dann werde ich dieses Jahr auch neues ausprobieren. Wenn jemand Ideen f&#252;r weitere Weihnachtspl&#228;tzchenrezepte hat, dann nur her damit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Irish Stew</title>
		<link>http://www.jungekueche.de/blog/2007/10/18/irish-stew/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 08:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Hier einmal eine Bildergeschichte ohne Worte. Das Rezept findet ihr hier. Dank an Jens f&#252;r die leckeren Fotos und das Rezept.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image316" alt="Frische Zutaten " src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/k1024_irish-stew-0.thumbnail.JPG" /> <img id="image317" alt="Das braucht man alles. " src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/k1024_irish-stew-1.thumbnail.JPG" /></p>
<p><img alt="Nach dem das Messer gewetzt wurde. " id="image318" src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/k1024_irish-stew-3.thumbnail.JPG" /> <a title="Das Ergebnis" class="imagelink" rel="attachment" id="p319" href="http://www.jungekueche.de/blog/2007/10/18/irish-stew/das-ergebnis/"><img alt="Das Ergebnis" id="image319" src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/k1024_irish-stew-8.thumbnail.JPG" /></a></p>
<p>Hier einmal eine Bildergeschichte ohne Worte. <a title="Jens sein Rezept f&#252;r Irish Stew" href="http://www.jungekueche.de/rezepte/kochen/irish-stew.html">Das Rezept findet ihr hier.</a> Dank an Jens f&#252;r die leckeren Fotos und das Rezept.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganz einfacher Zwiebelkuchen</title>
		<link>http://www.jungekueche.de/blog/2007/10/08/ganz-einfacher-zwiebelkuchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 09:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[herbst]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ludger Fresse hat in seinem Blog ein Zwiebelkuchenrezept verraten. Ich habe  es nachgebacken, jedoch habe ich es etwas ver&#228;ndert, so dass es jetzt eigentlich ein neues Rezept ist und ich euch meine Variation nicht vorenthalten m&#246;chte.
Der Zwiebelkuchen wird ohne Hefe gebacken und besteht nur aus einem Teig, der dann auf ein Backblech gegeben wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fleischermeister Ludger" href="http://blog.fleischerei-freese.de/?page_id=2">Ludger Fresse</a> hat in seinem Blog ein <a title="Zwiebelkuchen mit gew&#252;rfeltem Schinken" href="http://blog.fleischerei-freese.de/?p=467">Zwiebelkuchenrezept </a>verraten. Ich habe  es nachgebacken, jedoch habe ich es etwas ver&#228;ndert, so dass es jetzt eigentlich ein neues Rezept ist und ich euch meine Variation nicht vorenthalten m&#246;chte.<br />
Der Zwiebelkuchen wird ohne Hefe gebacken und besteht nur aus einem Teig, der dann auf ein Backblech gegeben wird. Der Zwiebelkuchen ist schnell gemacht und schmeckt k&#246;stlich.</p>
<p>Hier das Rezept von mir f&#252;r ganz einfachen Zwiebelkuchen:</p>
<ul>
<li>8 Zwiebel</li>
<li>200 g Dinkelmehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>250 ml saure Sahne</li>
<li>250 g mittelalter Gouda</li>
<li>1 TL Kr&#228;utersalz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<ol>
<li>Sch&#228;le die Zwiebeln und schneide sie in Ringe.</li>
<li>Rasple den K&#228;se.</li>
<li>Gebe das Mehl, die Eier, die saure Sahne und das Kr&#228;utersalz in eine R&#252;hrsch&#252;ssel und verr&#252;hre alles gut.</li>
<li>Gebe nun die H&#228;lfte des geraspelten K&#228;se und Pfeffer nach belieben an den Teig und r&#252;hre beides unter.</li>
<li>Nun kommen die Zwiebeln zu dem Teig. Alles gut mit einem Teigl&#246;ffel verr&#252;hren, so dass die Zwiebelringe alle mit Teig bedeckt sind.</li>
<li>Lege ein Backblech mit Backpapier aus und geben den Teig auf das Backblech. Streiche den Teig gut aus, es sollte nich so dick sein. Backe den Zwiebelkuchen eine halbe Stunde bei 180°C.</li>
<li>Wenn Du den Zwiebelkuchen aus dem Ofen nimmst streue gleich den restlichen K&#228;se &#252;ber den Kuchen. Der K&#228;se schmilzt dann durch die Hitze des Kuchens. Mhm.</li>
</ol>
<p>Dazu einen frischen Blattsalat und ein Glas Wein, was kann sch&#246;ner sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Rezept passend zum Film &#8211; Ratatouille</title>
		<link>http://www.jungekueche.de/blog/2007/09/10/das-rezept-passend-zum-film-ratatouille/</link>
		<comments>http://www.jungekueche.de/blog/2007/09/10/das-rezept-passend-zum-film-ratatouille/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 14:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Mail erreichte mich nach dem Blogbeitrag &#252;ber den Film Ratatouille. Jens und Karin
&#8220;haben Mittwoch mal wieder Ratatouille gekocht, und auch den Fotoapparat danebenliegen gehabt. Ratatouille gibt es bei uns sehr h&#228;ufig, schnell zubereitet, l&#228;&#223;t sich gut einfrieren, und in der Mikrowelle schnell auftauen.&#8221;


Ratatouille
von Karine und Jens aus Berlin
Gute Grillbeilage, kann hei&#223; lauwarm oder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Mail erreichte mich nach dem Blogbeitrag &uuml;ber den Film Ratatouille. Jens und Karin</p>
<blockquote><p>&#8220;haben Mittwoch mal wieder Ratatouille gekocht, und auch den Fotoapparat danebenliegen gehabt. Ratatouille gibt es bei uns sehr h&#228;ufig, schnell zubereitet, l&#228;&szlig;t sich gut einfrieren, und in der Mikrowelle schnell auftauen.&#8221;</p></blockquote>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image296" alt="Zutaten f&uuml;r Ratatouille" src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/k1024_1-zutaten.thumbnail.JPG" /></div>
<p><strong>Ratatouille</strong><br />
von Karine und Jens aus Berlin</p>
<p>Gute Grillbeilage, kann hei&szlig; lauwarm oder auch kalt gegessen werden.</p>
<div style="text-align: center"><strong><img id="image297" alt="geschnittene Zutaten f&uuml;r Ratatouille" src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/k1024_2-vorbereitung.thumbnail.JPG" /><br />
</strong></div>
<p><strong>Zutaten f&uuml;r 6 Portionen:</strong><br />
4 El.         Oliven&ouml;l<br />
300 g          Zwiebeln<br />
150 g         Fenchel<br />
1-2         Knoblauchzehen, ca.10 g<br />
1200 g     Zucchini<br />
600 g         Paprikaschoten; rot, gelb, orange, keine Gr&uuml;nen<br />
600 g         Tomaten<br />
400 g         Tomaten, geh&#228;utet aus der Dose<br />
150 g         Oliven, schwarz<br />
1 El.         Kr&#228;uter der Provence ca. 4 g<br />
100 ml     Rotwein</p>
<p>Salz, schwarzer Pfeffer, 1-2 kleine, getrocknete Chilischoten</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Die Zutaten grob w&uuml;rrfeln</li>
<li>10 Minuten (ca.) in oben angegebener Reihenfolge and&uuml;nsten, dabei umr&uuml;hren, Deckel drauf und dann noch</li>
<li>30 min (ca.) bei sehr kleiner Hitze garen. Das Gem&uuml;se soll bissfest bleiben.</li>
</ul>
<div style="text-align: center"><img id="image302" alt="Ratatouille" src="http://www.jungekueche.de/blog/wp-content/uploads/2007/09/ratatouille.thumbnail.jpg" /></div>
<p><strong>Beilagem&ouml;glichkeiten:</strong></p>
<p>Baguette<br />
Reis<br />
Entrecote, gegrillt<br />
Lammkotelette, gegrillt<br />
Schafsk&#228;se gew&uuml;rfelt</p>
<p><strong>Geschirr:</strong></p>
<p>tiefe Teller, wenn mit Sauce serviert wird, alternativ Schalen oder<br />
flache Teller, dann aber einen Schauml&ouml;ffel benutzen.</p>
<p><strong>Getr&#228;nke:</strong></p>
<p>Rotwein, wenn die Ratatouille hei&szlig; serviert wird<br />
Rosé, wenn die Ratatouille kalt serviert wird</p>
<p><strong>Hinweise:</strong></p>
<ul>
<li>Die, f&uuml;r gew&ouml;hnlich verwendeten Auberginen lassen wir weg, weil die Ratatouille sonst      so grau wird. Stattdessen nehmen wir Fenchel.</li>
<li>Alle Mengenangaben k&ouml;nnen nat&uuml;rlich nach eigenem Geschmack variiert werden.</li>
<li>Das oft erw&#228;hnte getrennte Anbraten der Zutaten macht viel Arbeit und lohnt nicht.</li>
</ul>
<p>Hintergrundwissen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ratatouille</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fisch-Curry</title>
		<link>http://www.jungekueche.de/blog/2007/08/15/fisch-curry/</link>
		<comments>http://www.jungekueche.de/blog/2007/08/15/fisch-curry/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 07:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich ein leckeres Fisch-Curry gemacht. Einfach 2 Tel&#246;ffel Currypulver, 500 g Pangasiusfilet, eine Dose Kokosmilch (400g), etwas gek&#246;rnte Gem&#252;sebr&#252;he und &#214;l und dazu gab es Reis.
So einfach geht das, ich habe das Fischfilet auftauen lassen und dann in mundgerechte St&#252;cke geschnitten. Dann habe ich in einen gro&#223;en Topf das Currypulver in &#214;l leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich ein leckeres Fisch-Curry gemacht. Einfach 2 Tel&ouml;ffel Currypulver, 500 g Pangasiusfilet, eine Dose Kokosmilch (400g), etwas gek&ouml;rnte Gem&uuml;sebr&uuml;he und &#214;l und dazu gab es Reis.</p>
<p>So einfach geht das, ich habe das Fischfilet auftauen lassen und dann in mundgerechte St&uuml;cke geschnitten. Dann habe ich in einen gro&szlig;en Topf das Currypulver in &#214;l leicht angeschwitzt. Nun habe ich die Fischst&uuml;cken darin angebraten. Dann habe ich die Kokosmilch dazu gegeossen und alles 10 Minuten kochen lassen. Dazu habe ich Reis gekocht. Den Reis habe ich zum Ende der Garzeit zu dem Fischcurry gegeben, damit es noch etwas von der Kokosmilch aufnimmt.</p>
<p>Das Essen war wirklich lecker, der Fisch hat ein sch&ouml;nes wei&szlig;es festes Fleisch, aber es war etwas fl&uuml;ssig, fast eine Suppe.</p>
<p>Das n&#228;chste Mal nehme ich nicht die ganze Kokosmilch f&uuml;r den Fisch sondern ersetze einen Teil des Reiswassers durch Kokosmilch. So wird das Fischcurry nicht so fl&uuml;ssig.</p>
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		<title>Magdas Kohlrabi-M&#246;hren-Gem&#252;se</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 10:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Speckfrifadellen passt das Kohlrabir-M&#246;hren-Gem&#252;se wohl sehr gut. In dem Gem&#252;se sind auch Kartoffeln, so dass man nicht noch extra Kartoffeln oder Reis als Beilage machen braucht.
Magdas Kohlrabi-M&#246;hren-Gem&#252;se
1 Kohlrabi (300 g) sch&#228;len und in Scheiben schneiden.
3 Kartoffeln nicht zu gro&#223;e und 200 g M&#246;hren ebenfalls in Scheiben schneiden.
25 g Butter in einem Topf zerlassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Speckfrifadellen passt das Kohlrabir-M&ouml;hren-Gem&uuml;se wohl sehr gut. In dem Gem&uuml;se sind auch Kartoffeln, so dass man nicht noch extra Kartoffeln oder Reis als Beilage machen braucht.</p>
<p>Magdas Kohlrabi-M&ouml;hren-Gem&uuml;se<br />
<strong>1 Kohlrabi (300 g)</strong> sch&#228;len und in Scheiben schneiden.<br />
<strong>3 Kartoffeln</strong> nicht zu gro&szlig;e und <strong>200 g M&ouml;hren </strong>ebenfalls in Scheiben schneiden.<br />
<strong>25 g Butter</strong> in einem Topf zerlassen. Kohlrabi, M&ouml;hren und Kartoffeln unter R&uuml;hren 3 Minuten d&uuml;nsten.<br />
<strong>Salz</strong>, <strong>Pfeffer</strong>, <strong>1 Prise Muskatnuss</strong> und <strong>4 EL Wasser</strong> dazugeben.<br />
<strong>1 Bund Petersilie</strong> fein hacken, <strong>1 Teel&ouml;ffel geriebene Zitronenschale</strong> &uuml;ber das Gem&uuml;se geben. Noch ca. 20 Minuten d&uuml;nsten. Nach Belieben mit <strong>100 ml Sahne</strong> verfeinern.</p>
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