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Rezept: Espressoöl

 

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Heute habe ich ein neues Rezept in die Junge Küche mit aufgenommen. Espressoöl, was macht man damit? Mit dem selbstaromatisierten Öl kann man  Kuchen backen oder etwas davon über Eis geben. Also ideal für Süßmäuler.

jetzt kommentieren? 20. Februar 2007

Neue Rezepte: Bananenpfannkuchen

Ich habe gerade Bananenpfannkuchen gemacht. Das mach ich bestimmt bald mal wieder. Ich hatte in der Küche noch eine alte Banane die schon langsam schwarz wurde.
Ich weiß dass das ein Zeichen dafür ist, dass die Banane nun richtig reif ist, aber ich esse roh lieber unreifens Obst als nicht wirklich unreif aber halt kurz bevor es reif ist. Zum Beispiel steinharte Birnen oder Pflaumen und Mirabellen noch richtig knackig.
Also hab ich mir überlegt, was machst Du mit der Bananen. Eigentlich wollte ich heute Pfannkuchen machen, aber ich habe gestern keine Bioeier bekommen, also habe ich einfach die Eier durch die Banane ersetzt und es hat wirklich sehr lecker geschmeckt. Mal sehen, ob man da bei anderen Rezepten auch machen kann.

bisher 1 Kommentar 30. Januar 2007

Sonntagswaffeln

Heute werden Sonntagswaffeln gebacken, mit vielen Eiern und wenig Zucker. Ich mag es lieber, wenn ich viel Puderzucker auf die Waffeln streuen kann. Lecker schmecken die Waffeln aber auch mit Nutella oder mit Eierlikör. Traditonell darf die Sahne auf den Waffeln natürlich nicht fehlen. Meist ist immer jemand enttäuscht, wenn man zum Waffelnessen einlade und es gibt keine Sahne.
Ich und meine Freundin haben Dinkelmehl Typ 650 benutzt, das gibt den Waffeln so ein nussig Aroma.

jetzt kommentieren? 21. Januar 2007

Austern – Rezept für Menschen ohne Austernmesser

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Bei der Rezeptbeschreibung ist mir das Wasser im Mund zusammen gelaufen und ich wollte sie euch nicht vorenthalten. Bei Jens gab es was zu feiern, und wenn schon gefeiert wird dann richtig. Aber Jens hat auch an uns gedacht und das Austernrezept aufgeschrieben und mir geschickt. Außerdem hat er das leckere Foto gemacht. Wenn das keine Fürsorge ist.

Jens schrieb: “Raphaël hatte Austern aus Arcachon mitgebracht. Und zwar so viele, dass wir einen Teil am zweiten Tag gebacken gegessen haben.

Austernrezept von Raphaël

(ein Rezept für Menschen ohne Austernmesser)

Die Austern ungeöffnet in einer feuerfesten Form ca. 5 Minuten (bis sie sich von selbst öffnen) in den vorgeheizten Backofen schieben.

Eine Soße aus ca. 2 Teilen Butter und 1 Teil Crème fraîche zubereiten (nicht von Oetker oder sonst wem, sonder von President (cremiger, preiswerter, haltbarer).

Die oberen Austernschalen (die flache Seite) abheben, die Soße auf den Austern verteilen, pfeffern und salzen und wieder in den Backofen bis die Soße zu schäumen anfangt.

Als Alternative zur Crème kann man auch trockenen Weißwein nehmen.

Frisch geerntete Austern halten sich bei kühler Witterung ca. 8-10 Tage. Also, kurz vor Weihnachten noch mal jemanden an den Atlantik schicken, dann halten sie bis Neujahr.”

bisher 4 Kommentare 23. November 2006

Ziegenfrischkäse

Der Ziegenkäse ist vermutlich der älteste Käse überhaupt. Wie der leicht streng schmecktende Ziegenkäse noch aromatischer wird. Hier ein Rezept für eingelegten Ziegenfrischkäse. Der eingelegt Käse ist ca. eine Woche haltbar und auch immer ein schönes Mitbringsel bei Einladungen.

jetzt kommentieren? 17. November 2006

Friesische Gerichte

Post von Magda. Da hab ich wieder Post von Magda bekommen, die mir ihre handgeschrieben Hausrezepte verrät. Diesmal echt Friesische Gerichte, wie Labskaus ein echtes Seemannsgericht, in dem alles zusammen gekocht wird was sich so in einer Schiffskombüse lange hält. Der besondere Trick, Magda kocht den Labskaus ohne rote Beete, dadurch wird der Labskaus nicht so unnatürlich rosa. Außerdem friesischer Mehlkloß ein süßes Hauptgericht. Herzlichen Dank an Magda.

bisher 4 Kommentare 16. November 2006

Herbstsalat mit Walnüssen

Ich habe Post von Jens aus Berlin bekommen mit einem ganz leckeren Rezept für einen herbstlichen Salat mit Walnüssen. Da die Walnussernte bei Jens abgeschlossen ist, geht es jetzt daran die Walnüsse zu verwerten.

Oktobergeburtstagssalat

Kreation anlässlich des 72.Geburtstages meines Vaters am 24.Oktober 2004

Lässt sich aber auch gut später essen, solange, bis man im Geschäft wieder Geschenkpapier zum Salat bekommt, und einen Kleinkredit für einen Kopfsalat aufnehmen muss.

  • Lollo Rosso oder Eichlaubsalat, egal, Hauptsache Salat in Herbstfärbung
  • Emmentaler, klein gewürfelt (max. 5 mm, eher 4mm Seitenlänge)
  •  Radieschen, klein gewürfelt
  • Walnusskerne, in der Hand zerbrechen, die Nüsse sollen keine Ausstellungsstücke sein, sondern gut mit dem Käse und den Radieschen durchmischt werden. Zum knacken der Nüsse sind 1-2 Nachbarskinder sehr hilfreich (abhängig von Geduld und Alter)
  • Mengenangaben kann ich keine machen, halt nach eigenem Geschmack und Gefühl.

    Wichtiger ist die Sauce, oder auch Vinaigrette mit Schalotten und Knoblauch, die direkt vor dem Servieren, in einer blauen Glasschale, „untergehoben” wird.

     

    Vinaigrette mit Schalotten und Knoblauch

    • 1 Schalotte in kleine Würfel schneiden
    • 1 Knoblauchzehe in sehr kleine Würfel schneiden
    • 1 EL Rotweinessig
    • 3 EL Olivenöl
    • Salz & Schwarzer Pfeffer

     

    Der Salat dient hier also mehr als Transportmittel für ein delikates Würfelspiel.

    Hier einige Fotos die Jens mitgeschickt hat von der diesjährigen Walnussernte, es sieht so aus, als ob die Walnüsse für einige Salate reichen.

    Walnussernte BerlinWalnussernte 2006Walnussernte 2006

     

    Also ich werde den Salat die nächsten Tage mal ausprobieren. Ich kann mir dazu auch gut einen Französischen Roquefort anstatt des Emmentalers vorstellen.

bisher 2 Kommentare 08. November 2006

Besuch im Vietnam Restaurant

Nach dem ich im Frührjahr in Vietnam war, war ich gegenüber einem Besuch in einem vietnamnesischen Restaurante sehr skeptisch. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Anbei sind zwei Teerezepte mit Zitronengras, die ich dort probiert habe. Das erste ist absolut simple abe ich hätte nicht gedacht das es so gut schmeckt. Das zweite ist etwas umfangreicher, aber beugt bestimmt gut gegen Grippe vor.

Zitronengrastee, schmeckt wie parfümiert

Zutaten:

  • 1 Stängel Zitronengras
  • ¾ l Wasser

Zubereitung:

  1. Wasser zum Kochen bringen.
  2. Den Stängel Zitronengras halbieren und dann in schmale Streifen schneiden.
  3. Das Zitronengras in eine Teekanne geben und mit kochendem Wasser übergießen.
  4. Fünf Minuten ziehen lassen, dann servieren.

Tipp: Man kann den Tee mit Honig süßen.

 

Vietnamesischer Kräutertee, wohltuend an kalten Tagen

Zutaten:

  • ½ Stängel Lemongrass
  • 2 Scheiben Ingwer
  • 1 Limette (unbehandelt)
  • ¾ l Wasser
  • 1 EL Honig

Zubereitung:

  1. Lemongrass in schmale Streifen schneiden und in eine Teekanne geben.
  2. Frische Ingwerscheiben in die Kanne geben.
  3. Die Limette in schmale Scheiben schneiden und auch in die Teekanne geben.
  4. Wasser zum Kochen bringen und über die Ingredienzien geben. 5 Minuten ziehen lassen.
  5. Nun mit Honig süßen und servieren.

 

 

jetzt kommentieren? 05. November 2006

Zimtfächer: Die ersten Weihnachtsplätzchenrezepte

Ich habe mal bei google Zimtfächer eingegeben, aber irgendwie hat noch keiner das Rezept der leckeren und superleichten Weihnachtsplätzchen verraten. Zimtfächer werden aus Blätterteig gemacht. Nach dem Alfons Schubeck gestern bei Kerner zugegeben hat das er den Blätterteig nicht selber macht, brauch ich das auch nicht. Ich würde jedoch nicht den teifgefrorenen Teig nehmen sondern den aus der Kühlung. Die Schneide- und Knicktechnik hört sich schwerer an als sie ist. Den Teig einfach in Streifen schneiden über einander legen noch mal in der Mitte knicken und die geschlossenen Seite andrücken, so dass die Form eines Fächer entsteht. Fächer von einen 1/2 Zentimeter dicke abschneiden. Hier das vollständige Rezept meiner Freundin Isabell:

Zimtfächer

Zutaten für ca. 60 Stück:

  • 1 Packungen (ca. 100 g) Blätterteig aus der Kühlung (nicht den Tiefgefrorenen)
  • ½ TL Zimt
  • 3 EL feinster Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch

Zubereitung:

  1. Blätterteig aus der Folie nehmen.
  2. Zimt und Zucker mischen.
  3. Eigelb mit Milch in einer kleinen Schüssel verquirlen.
  4. Blätterteig mit Eigelb bestreichen, nun Zimt und Zucker drüber streuen.
  5. Den Blätterteig in sechs schmale Streifen schneiden. Jeweils drei Streifen übereinander legen. Die Platten nun an der Längsseite übereinander legen. An der geschlossenen Seite andrücken.
  6. Nun einen halben Zentimeter breite Streifen schneiden.
  7. Zimtfächer auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  8. Ofen auf 200°C vorheizen. Zimtfächer 12 – 15 Minuten backen.

Ich habe die Plätzchen nachgebacken und bin zu folgenden Rezept gekommen:

Zimtfächer, schmecken am Besten, wenn sie noch warm sind.

Zutaten für 40 Stück:

  • 1 Packung (250 g) Blätterteig aus der Kühlung
  • 3 EL Feinster Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 2 Eigelb

Zubereitung:

  1. Ein Eigelb in einer kleinen Schale verquirlen.
  2. Zucker und Zimt mischen.
  3. Blätterteig auf eine gerade Fläche geben. Eigelb auf den Blätterteig geben und verteilen. Zucker und Zimt gleichmäßig über den Blätterteig verteilen.
  4. Nun den Blätterteig in 4 glange Streifen schneiden. Geht am besten mit einem Pizzaroller oder einem scharfen Messer.
  5. Zwei Streifen aufeinander legen. Nun jeweils 20 ein Zentimeter breite Streifen daraus schneiden.
  6. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  7. Die Streifchen einmal zusammenklappen, so dass die Zimt und Zuckermischung aufeinander klappen, und auf ein Backblech legen.
  8. Nun noch ein Eigelb verquirlen und die Zimtfäcer damit bestreichen.
  9. Ofen auf 200°C vorheizen, Zimtfächer 12 Minuten backen.

Diese Plätzchen sind nicht so filigran, wie die von Isabell, sind aber schnell gemacht und schmecken hervorragend. Und wie die Wohnung nach Zimt duftet, lecker.

jetzt kommentieren? 04. November 2006

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