Das Liebesmahl - Über die aphrodisische Wirkung von Lebensmitteln

Von: Andrea Janssen

Aphrodite ist die Göttin der Liebe. Nach ihr sind die Aphrodisiaka benannt. Es sind Genussmittel, die gegessen oder getrunken werden. Nach der griechischen Mythologie besaß Aphrodite einen Zaubergürtel, der gefüllt war mit Ingredienzien zur Entfachung der Liebe, zur Steigerung der Wolllust, der Verführungskunst und der Potenz.

Immer wieder versuchen Köche und Köchinnen hinter die Zutaten für ein perfektes Liebesmahl zu kommen. Es gibt unterschiedliche Thesen, warum Nahrungsmittel anregend sein sollen. Die eine ist der Sympathieglaube, die andere ist die anregende Wirkung von bestimmten Lebensmitteln. Beides wird hier erläutert.

Phallus- und vaginalähnliche Früchte und Gemüse

Der Sympathieglaube geht davon aus, dass Pflanzen, die den männlichen oder dem weiblichen Geschlechtsorgan ähneln das Liebesleben stimulieren. Auch Pflanzensäfte, die nach Sperma oder Vaginalsekreten riechen seien anregend. Spargel, Avocado, Gurken und Morcheln sollen Männer stimulieren. Während Aprikosen, Pflaumen und Papaya Frauen erregen sollen.

Anregende Genussmittel

Kaffee und Kakao sind selbstverständliche Lebensmittel, doch sie haben eine anregende Wirkung auf unserem Organismus. Genau wie Pflanzen mit berauschender Wirkung und stimulierende Gewürze zählen sie zu den anregenden Genussmitteln.


Abgelegt in: Ratgeber

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