Küchentricks - Wie man sich von einem Laien unterscheidet

 

Kochen an sich ist keine Kunst. Ein Profi unterschiedet sich erst durch die eigenständige Behebung von Unfällen beim Kochen oder durch ein ihm verfügbares Wissen in Küchendingen von einem Laien. Mit ein paar ganz einfachen Tricks kann jeder zu einem Küchenprofi werden.

Nichts wegwerfen

Ein guter Koch unterscheidet sich von einem Laien, indem er auch für Reste ein Rezept parat hat. Sein vielfältiges Wissen und die Spaß am Neuentdecken von Rezepten, lassen ihn zu einem wahren Künstler werden.

Alte Brötchen vom Vortag, die bereits hart geworden sind, muss man nicht wegwerfen. Wenn man sie für einige Minuten in den Backofen legt, sind sie wieder knusprig frisch. Damit gekaufte Bananen nicht das gleiche Schicksal ereilen wie Brötchen, kann man sie vorsorglich in einem zugedeckten Einwegglas aufbewahren. Dadurch bleiben sie länger frisch.

Bei Lebkuchen gibt es einen einfachen Trick, wie er weicher wird und sich dadurch länger hält. Ein halber Apfel oder eine Scheibe frisches Brot werden dazu mit dem Lebkuchen in eine Dose gelegt. So wird der Lebkuchen beim Lagern weicher.

Gekauftes Toastbrot hält nicht lange. Wenn man es aber einfriert, ist es bis zu acht Wochen länger haltbar. Vor dem Toasten muss man die Brotscheiben auch nicht auftauen, sondern kann sie ohne Auftauen toasten.

Alles sauber

Wer kennt das nicht – der Bratensaft vom Fleisch spritzt die ganze Küche voll. Um dem Abhilfe zu schaffen, sollte man vorher eine Prise Salz in die Pfanne geben, damit das Fett weniger spritzt.

Nachdem man in der Küche Fisch zubereitet hat, riechen die Finger und die verwendeten Küchengeräte stark danach. Um diesen Geruch wieder loszuwerden, reibt man die Küchengeräte einfach mit etwas Essig oder Zitronensaft ab. Für die Finger gilt das gleiche.

Wenn man nach Rezepten kocht und ständig das Kochbuch zur Hand haben will, läuft man leicht Gefahr, dass dieses verspritzt wird. Mit Klarsichtfolie abgedeckt, bietet man jedem Kochbuch Schutz davor.

Bevor man Milchgläser wie das übliche Geschirr mit warmem Wasser und Spülmittel wäscht, wäre es ratsam, die Gläser zuerst mit kaltem Wasser klar zu spülen, damit sich der Schmutz später leichter lösen lässt. Plastikgeschirr läuft leicht Gefahr, dass sich Essensreste schnell festsetzen. Deswegen sollte man das Plastikgeschirr immer gleich mit Wasser abwaschen. Damit man es dabei nicht beschädigt, empfiehlt es sich, keine Stahlwolle zu benutzen.


Abgelegt in: Ratgeber

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