Flöhe im Bauch,

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Verfasst am: 19. 03. 08 [00:21]
zweihalbdrei
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bekommt man heute nicht mehr, wenn man (bei uns) Wasser aus der Leitung trinkt, ist aber noch immer eine gute Ausrede, wenn es dann doch lieber ein Wein oder Bier sein soll.

Beim Teetrinken ist es noch etwas anderes, den trinke ich schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert kaum noch, nur noch an der südlichen Nordsee. Dort ist das Wasser so weich, dass es schon ein paar Minuten länger dauert, das Shampoo aus den Haaren zu spülen. Hier in Berlin dagegen ist das Wasser derart kalkhaltig, dass sich bereits nach sehr kurzer Standzeit (nein, nicht unter der Dusche) eine unappetitliche Schicht auf dem Tee bildet. Da hilft nicht einmal Sahne. Wasserfiltersysteme widersprechen meinem naturell und führen, bei konsequentem Wechselintervall ohnehin in den Ruin. Da trinke ich dann doch lieber Kaffee oder, viel zu selten, ich weiß es ja, doch Wasser aus dem Hahn und riskiere, im Kopf, die paar Flöhe im Bauch. So, und jetzt wisch’ ich ausnahmsweise mal die Kalkränder von der Kaffeemaschine. Mehr über Trinkwasser und andere Gefahren erfährt man hier und dort auch noch um

zweihalbdrei

[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.2008 um 02:56.]
Verfasst am: 07. 05. 08 [14:05]
zweihalbdrei
Themenersteller
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Beiträge: 73
Dieser Text ist schon etwas älter, aber ich möchte hier zusätzlich auf die
Stiftung Menschen für Menschen aufmerksam machen, die sich,
unter anderen Projekten, auch um den Zugang zu hygienisch sauberen Trinkwasser in Äthiopien bemüht.


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt nur 60 % der Weltbevölkerung dauerhaft mit Wasser versorgt ist.




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